Unsere Mission

Interdisziplinarität – Verantwortung – Vernetzung

Unsere Welt braucht engagierte Menschen, die kreativ sind, geistige Grenzen überwinden, verantwortungsvoll handeln und eine nachhaltige Zukunft gestalten.

  • PRO SCIENTIA bietet begabten, von Wissenschaft und Kunst begeisterten Studierenden Raum und Zeit für Kreativität, Neugierde und interdisziplinären Dialog, fördert Wissen, die Entfaltung der Persönlichkeit und eine wertorientierte Haltung. ​
  • PRO SCIENTIA inspiriert dazu, weiter zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und einen Beitrag zur Lösung aktueller und zukünftiger Herausforderungen unserer Welt zu leisten. ​
  • PRO SCIENTIA ermöglicht ein Freundschafts- und Wissensnetzwerk über Generationen und konfessionelle Grenzen hinweg. ​

Zur Geschichte

PRO SCIENTIA verbindet

PRO SCIENTIA wurde 1966 als Verein gegründet. Seit damals gibt es eine jährliche Sommerakademie, Veranstaltungen an den Hochschulorten und finanzielle Unterstützung für aktuell österreichweit 117 Studierende. 2011 wurde der Alumniclub zur Vernetzung der ehemaligen Geförderten gegründet.

Download: Festbroschüre 50 Jahre PRO SCIENTIA
Jahresberichte: 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010

PRO SCIENTIA - Wachsende Vielfalt

In der Buntheit von PRO SCIENTIA spiegelt sich die Vielfalt der österreichischen Universitätslandschaft.

Entwicklung der Geförderten nach Fächern

  • Geisteswissenschaften
  • Medizin
  • Musik/Kunst
  • Naturwissenschaften
  • Rechtswissenschaften
  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
  • Technik
  • Theologie

Entwicklung der Geförderten nach Standorten

  • Graz
  • Innsbruck
  • Klagenfurt
  • Leoben
  • Linz
  • Salzburg
  • Wien

Entwicklung der Geförderten nach Geschlecht

  • Frauen
  • Männer
1
aktuell Geförderte
1
Alumni
1
Vereinsmitglieder
2020
gegründet

Unsere Organisation

Der Vorstand

Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger
Vorsitzender​
Mag.Mag. Alois Kölbl​
1. Stellvertreter des Vorsitzenden​
Univ. Prof. Dr. Dorothea Weber​
2. Stellvertreterin des Vorsitzenden​
Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller

Kassierin

Univ. Prof. Dr. Reinhart Kögerler
Wissenschaftlicher Leiter​
DI Dr. Peter Morawek
Vorsitzender des Beirates
Dr. Markus Schlagnitweit
Schriftführer​
Univ. Prof. Dr. Michael Drmota
Dr. Markus Schlagnitweit
kooptiertes Vorstandsmitglied
Franz Mohr
Wolfgang Deutsch-Pernsteiner MA
Dr. Sandra Sonnleitner

BundesalumnisprecherInnen

Der Beirat

Dkfm. Peter Püspök
Eisenstadt
Dr. Gilbert Frizberg​
Graz
P. DI Dr. Gernot Wisser SJ
Innsbruck
Dr. Stefan Götz​
Klagenfurt
DI Dr. Peter Morawek
Linz, Beiratsvorsitzender
MMMag. Martin Seidler
Salzburg
Mag. Elizabeth Umdasch
St. Pölten
Ulrike Willam-Kinz, MAS
Vorarlberg
Mag. Alois Steinbichler​
Wien
Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck
Katholische Aktion

Das Auswahlgremium

Univ.-Prof. Dr. Christian Bauer​
Institut für Praktische  Theologie, Universität Innsbruck​
PD Dr. Elisabeth Brameshuber​
Institut für Arbeits- und Sozialrecht, Universität Wien​
Prof. Gabriel Felbermayr, Ph.D.​
Institut für Weltwirtschaft, Kiel
Univ.-Prof. DI Dr. Harald Harmuth​
Institut für Gesteinshüttenkunde, Montanuniversität Leoben​
Univ. Prof. Dr. Michael Hofer​
Institut für Philosophie, Katholisch Theologische Privatuniversität Linz​
Univ.-Prof. DDr. Monika Leisch-Kiesl
Institut für Geschichte und Theorie der Kunst, Katholische Privatuniversität Linz
Univ.-Prof. Dr. Stefan Newerkla​
Institut für Slawistik, Universität Wien​
Univ.-Prof. Dr. Marianne Popp​
Department für chemische Ökologie und Ökosystemforschung, Universität Wien​
em. Univ.-Prof. Dr. Hans Tuppy
em. Professor für Biochemie, Universität Wien
Univ.-Prof. Dr. Dorothea Weber
Institut für Klassische Philologie, Universität Salzburg

Referatsbischof​

Dr. Manfred Scheuer

Geschäftsführerin

MMag. Lisa Simmel MA

FAQ

Wissenschaftliche Methoden als Grundlage der Wissens- und Meinungsbildung einzusetzen, schafft die Voraussetzung für faktenbasiertes Entscheiden und Handeln. Kunst wiederum eröffnet neue Dimensionen in der Sicht auf die Welt und sich selbst. Unsere Erfahrung zeigt, dass unsere Geförderten besonders von der Begegnung zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen profitieren, Ihre Wahrnehmungsfähigkeit gestärkt und sie zu solidarischem Empfinden und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.

PRO SCIENTIA entstand im Geist des 2. Vatikanischen Konzils, als sich die katholische Kirche wie nie zuvor öffnete und Anders- und Nichtgläubigen zuwandte. Auf diesem Fundament steht PRO SCIENTIA bis heute. Viele unserer Geförderten sind katholisch, manche kirchennah, manche kirchenfern. Andere sind agnostisch, anderen Glaubens, oder atheistisch. Sie alle eint die Freude am Diskutieren und das wache Interesse am Anderen.

PRO SCIENTIA unterstützt Studien- und Forschungsaufenthalte. Da die Auszahlung des Bücher- und Bildungsgeldes jedoch an die regelmäßige Teilnahme an den Treffen am Hochschulort gebunden Ist, besteht für Auslandsaufenthalte und Studienunterbrechungen (beispielsweise für Kinderbetreuung) die Möglichkeit einer maximal zweijährigen Karenzierung. Karenzierte sind jedoch zur kostenfrelen Teilnahme an der Sommerakademie berechtigt.

Die Hochschultreffen der Geförderten finden während des Semesters abends alle 2-3 Wochen In Wien, Linz, Salzburg, Graz, Leoben und Innsbruck statt. Das Programm wird von den Geförderten selbst gestaltet und von einem Gruppenleiter begleitet. Aktuelle Hochschultreffen. Alumnitreffen finden derzeit In Wien, Linz, Graz, Leoben und Innsbruck statt. Aktuelle Alumniveranstaltungen

Ab erfolgereicher Erstbewerbung bis maximal drei Jahre nach Abschluss eines Master- oder Diplomstudiums.

PRO SCIENTIA wurde 1966 im Umfeld der katholischen Hochschulgemeinden als öffentlich-rechtlicher Verein gegründet. Als geistige Väter seien u.a. der Biochemiker Hans Tuppy und die Hochschulseelsorger Egon Kapellari und Karl Strobl genannt. Seitdem wird PRO SCIENTIA von Persönlichkeiten v.a. aus Wissenschaft und Hochschulseelsorge getragen. Unabhängig von Religionszugehörigkeit, Staatsbürgerschaft und Studienrichtung steht PRO SCIENTIA allen Studierenden offen, die die Bewerbungsvoraussetzungen erfüllen.

Die Bewerbungsunterlagen werden einem Gremium aus erfahrenen Universitätsprofessorinnen vorgelegt. Jeweils zwei Gutachterinnen entscheiden über die Bewerbung. In der Sitzung des Auswahlgremiums wird über jede Bewerbung gesprochen.

Die Teilnahme an den Treffen am jeweiligen Hochschulen sowie an der Sommerakademie ist grundsätzlich verpflichtend. Die Auszahlung des Bücher- und Bildungsgeldes ist an den Besuch der Treffen am Hochschulort gekoppelt.

PRO SCIENTIA wird aus kirchlichen und öffentlichen Mitteln, durch
Sponsoren, Mitgliedsbeiträge des Alumniclubs sowie von
Privatspenderinnen finanziert.

Als Alumni sind Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen eingeladen. Treten Sie als Alumni-Mitglied dem Verein PRO SCIENTIA bei, unterstützen Sie darüber hinaus aktuelle Geförderte und bekommen damit Zugriff auf unsere Mitgliederdatenbank und regelmäßige Informationen.
Hier finden Sie das Bewerbungsformular.