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Was bisher geschah…


Michael Drmota ist Professor für Diskrete Mathematik an der TU Wien, derzeit auch Dekan der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, und seit 2006 Vorstandsmitglied von Pro Scientia. Von 2010 bis 2013 war er Vorsitzender der Österreichischen Mathematischen Gesellschaft, seit 2013 ist er ist korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und seit 2014 Referent beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung FWF. Von 2006 bis 2012 war er Leiter des Nationalen Forschungsnetzwerkes des FWF über “Analytic Combinatorics and Probabilistic Number Theory”. Sein wissenschaftliches Arbeitsgebiet ist die kombinatorische und probabilistische Analyse von diskreten Strukturen und die Zahlentheorie in Zusammenhang mit speziellen dynamischen Systemen.


Braucht Graz Islamische Religionspädagogik?

Podiumsdiskussion mit:

- HR Univ.-Prof. Dr. Meinrad Handstanger, Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz
- Mag.a Dr.in Monika Prettenthaler, Institut für Katechetik und Religionspädagogik
- Mag. phil. Mevlida Mešanović, BEd
Projektmitarbeiterin „Integration durch interreligiöse Bildung“ University of Graz – Institut für Katechetik und Religionspädagogik

Eine Kooperation von ComUnitySpirit und PRO SCIENTIA ALUMNI

Als interdisziplinäre und interkonfessionelle Studierendenorganisation ist für Pro Scientia natürlich der Zugang der Studierenden selbst wichtig, ebenso wie für das im Afro-Asiatischen Institut verorterte Projekt ComUnitySpirit. Warum wirken Studierende in einem Projekt mit interreligiöser Dimension mit? Welche Auswirkungen hat das auf ihre Forschung? Wie stehen sie persönlich dazu?

Bei dieser Diskussion soll es weiters darum gehen zu erörtern, ob und wenn ja, warum der Staat die Dimension “Religion” in seinem Engagement für Bildung (weiterhin) fördern und integrieren soll. Weltweit gibt es verschiedene Modelle für öffentlich zugängliche religiöse Bildung. Warum soll dies in Österreich weiterhin auch an staatlichen Einrichtungen geschehen? Wie sieht das konkrete Modell in Österreich aus? Warum soll es an Universitäten um die Dimension der Islamischen Religionspädagogik erweitert werden? Warum geschieht das im Zusammenwirken mit der Kath.-Theol. Fakultät? Wie ist das Projekt “Integration durch interreligiöse Bildung”, das der “Qualitätssicherung und der Weiterentwicklung des schulischen Religionsunterrichts dient” angelaufen und was sind Zukunftsperspektiven und Problematiken? Worin besteht der Mehrwert für die Religionen und für das Gemeinwohl? Auf welche Chancen und Pathologien von Laizität und Religion gilt es zu achten?


Gefahren und Möglichkeiten der Begrenzung von Lebensraum – aus privatrechtlicher Sicht
Dr. Ludwig Schmid

Wir freuen uns über Voranmeldungen per Mail an
daniel.reischl@khg.jku.at
um für ausreichend Getränke, Knabberzeug und Sitzgelegenheiten sorgen zu können.

Es sind aber natürlich auch Kurzentschlossene herzlich willkommen!

10. PRO SCIENTIA Punsch Punch

Frei nach dem Motto: “Because no good story ever started with a salad” freut es mich, dass aus einer durchzechten Nacht vor 10 Jahren mehr wurde als bloß massives Kopfweh am nächsten Tag. Es war die Geburtsstunde des PRO SCIENTIA Punsch-Punchs, zu dem ich heute im Namen des Alumniclubs mit verneigtem Haupt zum 10. Mal einladen darf.

“Wo-seid-ihr-, wo-muss-ich-hin-, wo-bin-ich”-Hotline: 0650/6666994

Anmeldung erbeten, wenn Schlafplatz benötigt, bitte auch Bescheid geben.



Staatliche Unterstützung im Bereich der Außenwirtschaft
Univ.-Prof. Reinhard MOSER (Wirtschaftsuniversität Wien)

Bei diesen Unterstützungen geht es zunächst darum, dass staatliche Fördermaßnahmen klassisch vorrangig auf den Bereich der betrieblichen Exporttätigkeit abgestellt haben und der reichliche Einsatz entsprechender Instrumentarien sogar eine internationale rechtliche Beschränkung erforderlich gemacht hat. Auf der anderen Seite ist heute eine Ausdehnung der Unterstützung in den Bereich von Direktinvestitionen im Ausland festzustellen. Und einen neuen Trend – teilweise aus einer ganz anderer Richtung kommend – stellen Maßnahmen der Importförderung dar. In einem Kreislaufmodell gedacht, bedienen sich die letztgenannten Maßnahmen wieder sehr stark des klassischen Instrumentariums der Exportförderung.

Danach laden wir wieder herzlich zum Gemeinsamen Beisammensein bei Brot, Aufstrich und Wein!
Eine Anmeldung unter office@proscientia ist erwünscht


* Donnerstag, 8. Juni 2017, 19.30 Uhr
Otto Mauer Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien
„From mice to men and back: Bedeutung von Modellsystemen in der Pathologie“ – Lukas Kenner

PRO SCIENTIA Alumnus Univ.-Prof. Dr. Lukas Kenner wird aus seiner aktuellen Forschung als Pathologe an der Medizinischen Universität Wien berichten: In einer Zeit der zunehmenden Komplexität von Erkenntnissen wird es immer schwieriger, Zusammenhänge herzustellen bzw. den Überblick zu bewahren. In der Life Science gilt dies vor allem für die „omics“ Bereiche wie Genomics, Epigenomics und Proteomics. In der Pathologie, und speziell in der Pathologie der Tumorerkrankungen, kommt es in diesen Bereichen zu massiven Veränderungen, was wiederum die Komplexität erhöht. Modellsysteme können helfen, diese Veränderungen zu interpretieren und für Diagnose und Therapie zu nutzen. Dieser translationale Ansatz wird für das Selbsverständnis und die Zukunft des Faches „Pathologie“, aber auch für den medizinischen Fortschritt und damit letztlich für die Patientenversorgung immer wichtiger.

Danach laden wir wieder herzlich zum Gemeinsamen Beisammensein bei Brot, Aufstrich und Wein!
Eine Anmeldung unter office@proscientia ist erwünscht.

Im Anschluss werden wir noch gemeinsam weggehen und die Alumni-Sprecher für Linz wählen. Wenn du dir vorstellen kannst, diese Funktion zu übernehmen, melde dich doch bitte bei den aktuellen Alumni-Sprechern Daniel Reischl (daniel.reischl@lcm.at) und Cathrin Hermann (Cathrin.Hermann@gmx.at) für genauere Infos.

Alumnitag und Mitgliederversammlung im Rahmen der PRO SCIENTIA Sommerakademie “Zufall”, JUFA Raabs a.d. Thaya
Programm
Freitag, 9. September 2016
20:00 „Kreativität und Inspiration“, PRO SCIENTIA Alumni berichten aus ihrer künstlerischen Praxis, mit Gabor Fonyad (Schriftsteller), Sarah Gruber (Musikerin), Esther Strauß (Performancekünstlerin) und Teresa Leonhard (Künstlerin im Bereich Musik-Tanz-Performance)
Moderation: Alois Kölbl
Samstag, 10. September 2016,
10.00 Uhr PRO SCIENTIA Mitgliederversammlung
14.15 Uhr „Ursachen und Folgen des Brexit“, Podiumsdiskussion mit Ulrike Lunaček (Member of European Parliament), Stefan Lehne (Carnegie Europe) und Heinz Kurz (Universität Graz)
Moderation: Franz Fischler
16.00 Uhr Rückblick und Ausblick:
PRO SCIENTIA Alumni Club
Wahl der PRO SCIENTIA Alumni Bundesvertretung
20.00 Uhr Film „Master of the Universe“, Diskussion mit Rainer Voss, Ex-Investmentbanker
Sonntag, 7. September 2014
8.00 Uhr Gottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und Markus Schlagnitweit

Alumnitreffen 2012 in Linz


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