PRO SCIENTIA Treffen an den einzelnen Hochschulorten sind ein interdisziplinäres Forum zum Gedankenaustausch und Kennenlernen der anderen Disziplinen. Jede/r Geförderte kann aus seinem Fachgebiet vortragen und Themen zur Diskussion stellen.
Für weitere Informationen zum eigenen Hochschulort den Mauszeiger über die Österreichkarte bewegen….
22. Juni 2026
19:00
Wien
16. Juni 2026
19:00
Wien
5. Mai 2026
19:00
Wien
27. April 2026
19:00
Wien
Treffen der Wiener PRO SCIENTIA-Gruppe mit einem Vortrag von Alina Drack Zwischen Paragraph und Prompt: Die Transformation des juristischen Berufs unter dem Einsatz von KI Künstliche Intelligenz (KI) verändert aktuell stark die langjährig erprobte juristische
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26. März 2026
20:00
Wien
Treffen der Wiener PRO SCIENTIA-Gruppe Mit einem Vortrag von Johanna Kalian Bildung als Transformation? Zur (Un)Möglichkeit, transformatorische Bildungsprozesse zu initiieren Der Vortrag nimmt die gegenwärtige Konjunktur von Begriffen wie transformative Bildung und Transformation durch Bildung
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26. März 2026
19:00
Wien
10. März 2026
19:00
Wien
Treffen der Wiener PRO SCIENTIA-Gruppe Mit einem Vortrag von Felix Lehner Internetinfrastruktur, staatliche Kontrolle und Protestmobilisierung Die zunehmende Verbreitung von Internetzugang, Mobilfunk und sozialen Netzwerken hat politische Kommunikations- und Mobilisierungsprozesse grundlegend verändert. Protestbewegungen können
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10. März 2026
19:00
Wien
Treffen der Wiener PRO SCIENTIA-Gruppe Vortrag von Alexander Pelzer Arbeitsteilung und gesellschaftliche Transformation. Ein kulturevolutionäres Entwicklungsmodell Vor ungefähr 2,5 Millionen Jahren haben Hominiden begonnen, Steinwerkzeuge zu produzieren. Sie schlugen Splitter von Steinen ab und verwendeten
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10. März 2026
19:00
Wien
3. März 2026
19:00
Wien
Als dauerhafte Verbindungen, die intensivierte Austauschbeziehungen zwischen zwei getrennten Seiten ermöglichen, sind Brücken nicht nur zivilisatorisch bedeutsame Artefakte, sondern auch Denkfiguren, die sowohl in den Wissenschaften als auch im gesellschaftlichen Diskurs vielfache Verwendung finden.Mit Brücken in dieser doppelten Bedeutung, einerseits Gegenstand, andererseits Metapher zu sein, wird sich die Sommerakademie aus den Blickwinkeln verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen befassen, von Chemie, Mathematik und Ingenieurwissenschaften über Politik-, Rechts- und Sprachwissenschaften bis zu Theologie, Geschichte und Kunst. Auf diese Weise soll die Akademie selbst Brücken schlagen – zwischen den Wissenschaften, aber auch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
26. August bis 1. September 2024, Matrei am Brenner (TI)
4. bis 10. September 2023, Schloss Puchberg bei Wels (OÖ)
5. bis 11. September 2022, Campus Horn (NÖ)
30. August bis 5. September 2021, Raabs an der Thaya
2. bis 8. September 2019, Haus der Familie am Ritten bei Bozen (Südtirol)
3. bis 9. September 2018, JUFA Hotel Bad Aussee, Steiermark
04. bis 10. September 2017, Stift Tepl, Tschechien
5. bis 11. September 2016, JUFA, Raabs a.d. Thaya, NÖ
4. bis 10. September 2015, Celje/Slowenien
5. bis 11. September 2014, JUFA Mariazeller Land/Sigmundsberg
6.- 12. September 2013, Geistliches Bildungszentrum Marijin Dvor, Lužnica, Zaprešic, Kroatien
31. August bis 6. September 2012, “Martineum” in Szombathely (Ungarn)
3. und 8. September 2011, Schloss Seggauberg bei Leibnitz (Steiermark)
3. und 9. September 2010 auf Schloss Puchberg bei Wels (OÖ)
Chemie, Innsbruck
Stipendiatin 2018
„PRO SCIENTIA ist ein Raum der Begegnung und des Austausches, der Offenheit und des Respekts. Hier werden Ideen geteilt und weiterentwickelt, hitzige Debatten geführt – und ganz nebenbei Freundschaften geschlossen.“
Technische Chemie, Wien
Stipendiatin und Stipendiat 2017 und 2018
„PRO SCIENTIA bedeutet für uns Austausch und Vernetzen, ein Geben und Nehmen von Wissen auf wohlwollender Basis.“
Psychologie (Cognitive Neuroscience), Data Science, Salzburg
Stipendiatin 2018
„PRO SCIENTIA steht für mich für den Diskurs mit Studierenden aus vielfältigen Fachrichtungen. Jedes Treffen regt mich dazu an, meine eigene Forschungsarbeit kritisch zu hinterfragen, neue Perspektiven mit einzubeziehen und dadurch meinen wissenschaftlichen Fokus zu erweitern.“